Spanien ist ein bedeutender Exporteur von Obst, Gemüse und Meeresfrüchten und ein wachsender Pharmamarkt. Die langen Transitstrecken erfordern besonders zuverlässige Kühlfahrzeuge mit GDP-konformer Temperaturüberwachung.
Spanien exportiert große Mengen an frischem Obst, Gemüse und Meeresfrüchten nach Deutschland, die temperaturüberwacht transportiert werden müssen. Die Transitzeiten von zwei bis drei Tagen erfordern hochzuverlässige Kühlsysteme. ThermoSped bietet GDP-konforme Kühltransporte zwischen Deutschland und Spanien mit durchgehender Temperaturüberwachung und erfahrenen Fahrern.
Im Spanien-Verkehr fahren wir überwiegend für Importeure und den Lebensmitteleinzelhandel, die Obst, Gemüse und Meeresfrüchte aus den spanischen Anbau- und Küstenregionen beziehen. In der Gegenrichtung transportieren wir Pharmazeutika, Molkereiprodukte und temperaturempfindliche Markenartikel deutscher Hersteller für spanische Distributoren. GDP-pflichtige Arzneimittelsendungen realisieren wir in Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern.
Mehrtägige Transitzeiten machen die Spanien-Relation zur Königsdisziplin der Kühllogistik: Das Aggregat muss über die gesamte Strecke zuverlässig arbeiten, auch während Lenkzeitpausen und Standzeiten. Wir setzen ausschließlich ATP/FRC-zertifizierte Fahrzeuge ein und überwachen die Temperatur durchgängig per Datenlogger – über die volle Distanz, nicht nur stichprobenartig. In den heißen Sommermonaten südlich der Pyrenäen ist konsequentes Vorkühlen von Laderaum und Ware Pflicht, denn ein Aggregat hält Temperatur, es kühlt keine warme Ladung herunter. Empfindliche Frischware wird zudem so getaktet, dass Erntezeitpunkt, Beladung und Zustellfenster beim deutschen Empfänger ineinandergreifen.
Je länger die Strecke, desto wichtiger der Vorlauf: Für Spanien-Transporte empfehlen wir die Buchung einige Tage im Voraus, damit Fahrzeug, Fahrerbesetzung und Zustellfenster sauber geplant sind. Saisonale Importmengen – etwa während der spanischen Erntekampagnen – sichern Sie am besten über frühzeitig reservierte Kapazitäten. Für die Kalkulation benötigen wir Temperaturbereich, Warenart, Palettenzahl, Lade- und Entladestellen sowie den Zeitrahmen; auf dieser Basis erhalten Sie kurzfristig ein konkretes Angebot.
Das Kühlaggregat arbeitet unabhängig vom Fahrbetrieb und läuft auch während Lenkzeitpausen und Standzeiten weiter. Der Datenlogger zeichnet die Laderaumtemperatur über die gesamte Distanz auf, sodass Sie für jede Etappe einen lückenlosen Nachweis der Temperaturführung erhalten. So ist jede Etappe der mehrtägigen Fahrt lückenlos belegt.
Ja, das ist einer unserer Hauptströme auf dieser Relation. Die Ware wird vorgekühlt übernommen und eng getaktet gefahren, damit Erntefrische und Zustellfenster beim deutschen Empfänger zusammenpassen. ATP/FRC-zertifizierte Fahrzeuge und durchgängige Datenlogger-Aufzeichnung sind dabei Standard. Auch Tiefkühlware bei −18 °C fahren wir auf dieser Relation regelmäßig.
Nicht bei richtiger Vorbereitung: Der Laderaum wird vor der Beladung vorgekühlt, die Ware temperiert übernommen und die Türöffnungszeiten kurz gehalten. Das Aggregat hält die Solltemperatur dann auch bei hohen Außentemperaturen zuverlässig – nachweisbar über die komplette Temperaturkurve des Datenloggers. Das gilt auch für mehrtägige Rückladungen nach Deutschland.