
Der Tiefkühltransport erfordert eine durchgängige Temperatur von mindestens minus 18 Grad Celsius, idealerweise minus 25 Grad Celsius. Tiefkühlware wie Speiseeis, Fischprodukte, Tiefkühlgemüse und vorverarbeitete Lebensmittel muss während des gesamten Transports lückenlos in der Tiefkühlzone gehalten werden. ThermoSped organisiert Tiefkühltransporte GDP-konform mit zertifizierten Partnern, deren Fahrzeuge mit leistungsstarken Kühlaggregaten der neuesten Generation ausgestattet sind.
Der Tiefkühltransport ist die anspruchsvollste Disziplin der temperaturüberwachten Logistik. Die EU-Tiefkühlrichtlinie schreibt eine Kerntemperatur von minus 18 Grad Celsius oder kälter vor. In der Praxis arbeiten viele Hersteller mit Transporttemperaturen von minus 22 bis minus 25 Grad Celsius, um auch bei der Be- und Entladung einen ausreichenden Temperaturpuffer zu gewährleisten. Typische Tiefkühlprodukte umfassen Speiseeis und Glacen, tiefgefrorenen Fisch und Meeresfrüchte, Tiefkühlgemüse und -obst, vorverarbeitete Convenience-Produkte und tiefgefrorene Backwaren.
Die technischen Anforderungen an Tiefkühlfahrzeuge sind erheblich. Die Kühlaggregate müssen auch bei Außentemperaturen von über 35 Grad Celsius zuverlässig minus 25 Grad Celsius im Laderaum erreichen. Die Isolierung der Aufbauten muss höchsten Standards entsprechen. Die Be- und Entladezeiten müssen minimiert werden, um Temperaturanstiege zu vermeiden. Moderne Seitentüren und Trennwände reduzieren den Kälteverlust bei der Entladung an mehreren Stationen.
ThermoSped organisiert Tiefkühltransporte mit ATP/FRC-konformen Fahrzeugen seiner Partner (Aufbauten der Klasse FNA oder FRC) und Kühlaggregaten mit einer Kälteleistung von bis zu minus 35 Grad Celsius. Die GPS-Temperaturüberwachung der eingesetzten Fahrzeuge meldet Abweichungen in Echtzeit an unsere Disposition, sodass sofort reagiert werden kann. Lückenlose Temperaturdokumentation und HACCP-konforme Prozesse sind bei jedem Transport gewährleistet.
Im Tiefkühlbereich werden alle Waren befördert, die dauerhaft bei −18 °C oder kälter gehalten werden müssen, damit Struktur, Nährwert und Lebensmittelsicherheit erhalten bleiben. Für tiefgefrorene Lebensmittel schreibt die EU eine Kerntemperatur von höchstens −18 °C vor; in der Transportpraxis wird bewusst kälter gefahren, um Türöffnungen bei der Be- und Entladung abzufedern.
Speiseeis nimmt eine Sonderstellung ein: Es wird oft bei −22 bis −25 °C befördert, weil bereits eine Erwärmung über −15 °C die Cremigkeit dauerhaft beeinträchtigt.
Entscheidend ist eine lückenlose Kühlkette: Vorkühlung des Laderaums, kurze Ladezeiten und eine kontinuierliche Temperaturaufzeichnung. ThermoSped organisiert diese Transporte mit ATP/FRC-konformen Fahrzeugen seiner GDP-zertifizierten Partner.
Die meisten Kühlkettenbrüche entstehen nicht während der Fahrt, sondern an der Rampe: zu lange Türöffnung, unzureichend vorgekühlte Ware bei der Übernahme oder ein nicht vorgekühlter Laderaum. Ein durchgängiges Monitoring und ein klar definierter Eskalationsprozess bei Temperaturabweichungen (Exkursion) verhindern Warenverlust.
Tiefkühlware muss durchgängig bei mindestens −18 °C transportiert werden. In der Praxis wird meist bei −22 bis −25 °C gefahren, um bei Be- und Entladung einen Temperaturpuffer zu behalten.
FRC bezeichnet ein verstärkt isoliertes, maschinell gekühltes Fahrzeug, das im Laderaum dauerhaft −20 °C und kälter halten kann. Die eingesetzten Partnerfahrzeuge erfüllen diese ATP-Anforderung.
Ja. Kalibrierte Datenlogger zeichnen die Laderaumtemperatur lückenlos auf. Auf Wunsch erhalten Sie das Temperaturprotokoll je Sendung – wichtig für HACCP-Nachweise.
Ja, über einen Multi-Temperatur-Transport mit getrennten Zonen werden Tiefkühlkost und Frischware gemeinsam zugestellt.
Ja, deutschlandweit und europaweit – GDP-konform mit zertifizierten Partnern. Fragen Sie ein Angebot an.