
Augsburg ist die drittgrößte Stadt Bayerns und ein wichtiger Logistikstandort zwischen München und Stuttgart. Die bayerisch-schwäbische Lebensmittelindustrie benötigt zuverlässige Kühltransporte für Milch- und Fleischprodukte.
Bayerisch-Schwaben ist eine bedeutende Agrarregion mit starker Molkerei- und Fleischwirtschaft. Augsburg liegt an der A8 zwischen München und Stuttgart und ist ideal positioniert für Kühltransporte in Süddeutschland. ThermoSped bietet ab Augsburg temperaturüberwachte Transporte in ganz Bayern und Baden-Württemberg.
Augsburg verbindet zwei kühlintensive Wirtschaftsräume: das milchstarke Alpenvorland mit seinen Molkereien und Käsereien sowie die städtische Versorgungslogistik für Handel, Gastronomie und Kliniken. Die Universitätsmedizin sowie zahlreiche Apotheken und Praxen der Region benötigen regelmäßig temperaturgeführte Arzneimittelzustellungen im Bereich von 2 bis 8 Grad Celsius – GDP-konform mit zertifizierten Partnern und mit lückenloser Datenlogger-Dokumentation. Der Augsburger Stadtmarkt und der regionale Lebensmittelgroßhandel sorgen zusätzlich für einen konstanten Umschlag an Frischware, die täglich temperaturüberwacht angeliefert werden muss.
Die Strecke über A9 und A8 gehört zu den meistbefahrenen Nord-Süd-Achsen Deutschlands. Für die Kühlkette heißt das: Der Laderaum wird vor der Beladung vorgekühlt, ATP- beziehungsweise FRC-zertifizierte Fahrzeuge halten die Solltemperatur auch bei Stau oder sommerlicher Hitze in Süddeutschland stabil, und der Datenlogger zeichnet den Temperaturverlauf ohne Unterbrechung auf. Feste Zeitfenster an den Rampen der Handels- und Industrieempfänger fließen in die Tourenplanung ein, damit die Ware ohne lange Standzeiten bei geöffneter Tür übergeben wird. Auch kombinierte Sendungen – etwa gekühlte Frischware und Tiefkühlkost auf derselben Tour – lassen sich mit Trennwandtechnik im Mehrkammer-Fahrzeug abbilden, ohne dass einer der Temperaturbereiche kompromittiert wird.
Wir decken alle gängigen Temperaturführungen ab: 2 bis 8 Grad Celsius für Pharmazeutika und empfindliche Frischware, 15 bis 25 Grad Celsius für temperierte Güter sowie minus 18 Grad Celsius für Tiefkühlkost. Jede Fahrt wird per Datenlogger dokumentiert, auf Wunsch erhalten Sie den Temperaturverlauf als Nachweis zur Sendung.
Bei rund 570 Kilometern über A9 und A8 ist die Zustellung in der Regel am Folgetag möglich; als Direktfahrt ohne Zwischenstopps auch taggleich. Staus auf der Strecke gefährden die Ware nicht, da das Kühlaggregat unabhängig vom Fahrbetrieb weiterläuft und die Solltemperatur hält.
Ja, mit Mehrkammer-Fahrzeugen und Trennwandtechnik lassen sich zwei Temperaturzonen im selben Laderaum fahren – etwa gekühlte Frischware und Tiefkühlkost bei minus 18 Grad Celsius. Beide Zonen werden separat geregelt und per Datenlogger überwacht, sodass jede Warengruppe durchgehend in ihrem vorgeschriebenen Temperaturbereich bleibt.