
Leipzig hat sich zu einem wichtigen Logistik-Hub in Mitteldeutschland entwickelt. Der Flughafen Leipzig/Halle ist ein bedeutender Frachtflughafen mit wachsendem Pharma-Kühltransport-Volumen. Die zentrale Lage zwischen Berlin, Dresden und Nürnberg macht Leipzig zur idealen Verteilbasis.
Der Flughafen Leipzig/Halle ist der fünftgrößte Frachtflughafen Europas und ein wachsender Hub für temperaturempfindliche Pharma-Luftfracht. Die mitteldeutsche Lebensmittelindustrie mit Schwerpunkten in der Fleischverarbeitung und Molkereiwirtschaft generiert erhebliches Kühlfrachtaufkommen. ThermoSped bietet ab Leipzig tägliche temperaturüberwachte Verbindungen nach Berlin, Dresden, Nürnberg und ins Ruhrgebiet.
Leipzig ist für uns ein doppelter Markt: Zum einen der Vor- und Nachlauf temperaturempfindlicher Luftfracht am Frachtflughafen Leipzig/Halle, zum anderen die mitteldeutsche Lebensmittelwirtschaft mit ihren Fleisch- und Molkereibetrieben. Dazu kommen der wachsende Lebensmitteleinzelhandel der Metropolregion, Gastronomie und Catering sowie Labore und Kliniken mit Bedarf an temperaturgeführten Proben- und Arzneimitteltransporten – GDP-konform über zertifizierte Partner.
Luftfracht-Anschlüsse verzeihen keine Verspätung: Beim Vor- und Nachlauf zum Flughafen kommt es auf pünktliche Übergaben und kurze Standzeiten an, damit die Ware nicht ungeplant zwischengelagert werden muss. Unsere Fahrzeuge sind ATP/FRC-zertifiziert und zeichnen die Temperatur per Datenlogger auf – so bleibt die Kühlkette auch beim Wechsel zwischen Straße und Luftfracht dokumentiert. Für Sendungen im Bereich 2 bis 8 °C wird der Laderaum vor der Übernahme vorgekühlt; das Aggregat arbeitet unabhängig vom Fahrbetrieb und hält die Solltemperatur auch im Stau oder an der Rampe. Mischladungen mit zwei Temperaturzonen sind über Trennwände möglich.
Gerade bei Anschlussverkehren zählt der Vorlauf: Je früher Sendungsdaten, Temperaturbereich und Übergabezeitpunkt feststehen, desto sicherer lassen sich Zeitfenster und Fahrzeiten takten. Wiederkehrende Verkehre ab Leipzig planen wir als feste Verbindung – mit abgestimmten Abhol- und Zustellfenstern, definierten Ansprechpartnern und einheitlicher Dokumentation. So wird aus einzelnen Transporten eine stabile, jederzeit nachweisbare Kühlkette, die auch kurzfristige Zusatzsendungen verkraftet.
Ja. Wir fahren temperaturgeführte Vor- und Nachläufe zwischen Versendern, Empfängern und dem Frachtflughafen Leipzig/Halle. Die Übergabezeitfenster werden eng getaktet, die Temperatur wird per Datenlogger dokumentiert. GDP-konforme Pharmatransporte erfolgen in Zusammenarbeit mit zertifizierten Partnern, sodass die Kühlkette auditfest nachweisbar bleibt. Auch kurzfristige Ersatzfahrten bei verpassten Anschlüssen sind je nach Kapazität möglich.
Leipzig liegt zentral in Mitteldeutschland: Berlin und Dresden sind in rund zwei Stunden erreichbar, sodass sich auch tagesaktuelle Frischelieferungen realisieren lassen. Das Kühlaggregat arbeitet dabei unabhängig vom Fahrbetrieb, und der Datenlogger belegt die durchgängige Einhaltung des vereinbarten Temperaturbereichs. So lassen sich auch mehrere Empfänger auf einer Tour bedienen.
Ja, Tiefkühltransporte bei −18 °C gehören zum Standardangebot – etwa Fleischprodukte und TK-Kost aus der mitteldeutschen Lebensmittelproduktion. Zum Einsatz kommen ATP/FRC-zertifizierte Fahrzeuge, deren Laderaum vor der Beladung heruntergekühlt wird. Die Temperaturkurve erhalten Sie auf Wunsch als Nachweis zur Sendung. Auch gemischte Sendungen mit Frisch- und TK-Anteil sind über zwei Temperaturzonen möglich.