
Multi-Temperatur-Transporte kombinieren verschiedene Temperaturzonen auf einem Fahrzeug. Tiefkühlkost, Frischware und Ambient-Produkte können so in einer einzigen Tour an denselben Empfänger geliefert werden. ThermoSped organisiert Multi-Temperatur-Transporte GDP-konform mit Partnerfahrzeugen mit bis zu drei unabhängigen Temperaturzonen.
Multi-Temperatur-Transporte sind die Königsklasse der Kühllogistik. Ein einziges Fahrzeug befördert gleichzeitig Produkte in verschiedenen Temperaturzonen – zum Beispiel Tiefkühlkost bei minus 22 Grad Celsius, Frischfleisch bei 2 Grad Celsius und Schokolade bei 18 Grad Celsius. Dies ist besonders effizient für die Filialbelieferung im Lebensmitteleinzelhandel, wo ein Supermarkt alle drei Warengruppen gleichzeitig benötigt.
Die technische Umsetzung erfordert bewegliche Trennwände aus hocheffizienter Isolierung, die den Laderaum in bis zu drei unabhängige Temperaturzonen unterteilen. Jede Zone verfügt über ein eigenes Kühl- oder Heizsystem und eine unabhängige Temperaturüberwachung. Die Beladung muss sorgfältig geplant werden, um die Entladereihenfolge zu optimieren und Temperaturverluste bei der Entladung zu minimieren.
ThermoSped setzt gemeinsam mit seinen Partnern moderne Multi-Temperatur-Fahrzeuge ein mit bis zu drei unabhängigen Temperaturzonen. Jede Zone ist mit einem eigenen kalibrierten Datenlogger und GPS-Temperaturüberwachung ausgestattet. Unsere erfahrenen Disponenten planen die Beladung und Entladereihenfolge so, dass die Kühlkette in jeder Zone optimal eingehalten wird. Multi-Temperatur-Transporte reduzieren den CO2-Ausstoß pro Sendung erheblich und sind damit auch ein Beitrag zur nachhaltigen Logistik.
Ein Multi-Temperatur-Fahrzeug teilt den Laderaum über bewegliche, isolierte Trennwände in bis zu drei getrennte Kammern. Jede Kammer hält eine eigene Zieltemperatur und wird separat überwacht – so reisen Tiefkühl-, Frisch- und Ambient-Ware auf einem einzigen Lkw.
Die Zonengrößen lassen sich über die verschiebbaren Trennwände an das jeweilige Ladungsverhältnis anpassen, sodass auch ungleiche Mengenverhältnisse effizient befördert werden.
Antwort zuerst: Multi-Temperatur lohnt sich immer dann, wenn ein Empfänger mehrere Warengruppen gleichzeitig benötigt – klassisch die Filialbelieferung im Lebensmitteleinzelhandel. Statt drei separater Touren genügt eine, was Kosten und CO2 pro Sendung senkt.
Kritisch sind falsch gesetzte Trennwände, eine ungünstige Entladereihenfolge (die kälteste Zone sollte zuletzt geöffnet werden) und das Mischen inkompatibler Waren in einer Kammer. Eine durchdachte Disposition hält die Kühlkette in jeder Zone stabil.
Vor jeder Tour stimmen wir die Zonenaufteilung, die Soll-Temperaturen und die Entladereihenfolge mit Ihnen ab. Während der Fahrt überwacht die Disposition jede Kammer getrennt; bei Abweichungen in einer Zone kann gezielt gegengesteuert werden, ohne die übrigen Zonen zu beeinträchtigen. Nach der Zustellung erhalten Sie auf Wunsch je Zone ein separates Temperaturprotokoll als Nachweis. Damit erfüllt ein einziger Multi-Temperatur-Transport die Dokumentationspflichten für Tiefkühl-, Frisch- und Ambient-Ware gleichermaßen – ohne dass mehrere Fahrzeuge disponiert werden müssen.
Übliche Multi-Temperatur-Fahrzeuge bieten bis zu drei unabhängige Zonen, die sich per verschiebbarer Trennwand in der Größe anpassen lassen.
Typisch ist die Kombination aus Tiefkühl (−22 bis −18 °C), Frische (0 bis +4 °C) und Ambient (+15 bis +25 °C) in einer einzigen Tour.
Ja. Jede Kammer verfügt über einen eigenen kalibrierten Datenlogger, sodass die Temperatur je Zone lückenlos nachweisbar ist – auch GDP-konform für pharmazeutische Anteile.
Vor allem für die Filialbelieferung im Lebensmitteleinzelhandel, für Gastronomie und Catering sowie für Empfänger, die gemischte Sortimente in einer Anlieferung benötigen.
Beschreiben Sie Ihre Warengruppen, Mengen und Temperaturvorgaben über das Kontaktformular – wir planen die passende Zonenaufteilung.