
Hamburg ist als größter deutscher Seehafen der wichtigste Umschlagplatz für temperaturempfindliche Importwaren. Fischprodukte, tropische Früchte und pharmazeutische Rohstoffe aus Übersee werden hier in Kühlcontainern angeliefert und per LKW weiterverteilt. Mit über 400 Kühlhäusern im Hafengebiet und einer leistungsstarken Lebensmittelindustrie ist Hamburg ein Schwerpunkt der deutschen Kühllogistik.
Der Hamburger Hafen ist Europas drittgrößter Containerhafen und verfügt über spezialisierte Kühlcontainer-Terminals. Jährlich werden hier hunderttausende Tonnen temperaturempfindlicher Waren umgeschlagen – von Tiefkühlfisch aus Skandinavien über Früchte aus Südamerika bis hin zu pharmazeutischen Wirkstoffen aus Asien. Die ansässige Fischindustrie benötigt lückenlose Tiefkühlketten von minus 18 Grad Celsius vom Hafen bis zum Einzelhandel.
Hamburg liegt am Schnittpunkt der Autobahnen A1, A7 und A24 und bietet ideale Voraussetzungen für die Distribution temperaturempfindlicher Waren in ganz Norddeutschland. ThermoSped ist in Hamburg mit eigenen Kühlfahrzeugen vertreten und bedient tägliche Routen zwischen dem Hafen und den Verteilzentren in Norddeutschland. In Zusammenarbeit mit logisticoo.com koordinieren wir multimodale Kühllogistik-Lösungen.
Hamburg verbindet als größter deutscher Seehafen internationale Warenströme mit einer starken Lebensmittel- und Konsumgüterwirtschaft – ein hohes Aufkommen an temperaturgeführten Sendungen ist die Folge. Über den Hafen laufen Frische- und Tiefkühlimporte aus aller Welt, dazu kommen der Hamburger Großmarkt, Kaffee- und Lebensmittelveredler sowie Pharma- und Gesundheitsbetriebe der Metropolregion. Wir fahren ab und nach Hamburg für Importeure, Hersteller und Händler und halten den jeweils passenden Temperaturkorridor durchgehend ein.
Ein Teil der Hamburger Kühlsendungen schließt an Container- und Reefer-Verkehre an: temperaturgeführte Ware, die vom Terminal zum Kühllager oder direkt zum Empfänger weiterbewegt wird. Wir übernehmen diese Nachläufe mit laufendem Aggregat und Datenloggern, sodass die Kühlkette zwischen Reefer-Container und Zustellort nicht unterbrochen wird. Für die Terminalzufahrt planen wir Zeitfenster ein, um Standzeiten gering zu halten.
Über die A1, A7 und A23 binden wir Hamburg schnell an das norddeutsche Umland, Skandinavien-Verkehre und die süddeutschen Ballungsräume an. Als Direktfahrt ohne Umladung bleibt die Kühlkette dabei von der Beladung bis zur Zustellung geschlossen.
Ja. Wir fahren temperaturgeführte Nachläufe vom Container-Terminal zum Kühllager oder direkt zum Empfänger. Das Kühlaggregat läuft durchgehend, die Temperatur wird per Datenlogger dokumentiert, sodass die Kühlkette zwischen Reefer-Container und Zustellort ohne Unterbrechung bleibt.
Über die A1, A7 und A23 binden wir Hamburg an das norddeutsche Umland, an Skandinavien-Verkehre und an die süddeutschen Ballungsräume an. Als Direktfahrt ohne Umladung bleibt die Kühlkette dabei von der Beladung bis zur Zustellung geschlossen.
Ja. Pharmazeutische Sendungen ab und nach Hamburg führen wir GDP-konform mit zertifizierten Partnern durch. Der Temperaturkorridor wird während der gesamten Fahrt per Datenlogger aufgezeichnet, sodass für Audits und Qualitätssicherung ein lückenloser Nachweis vorliegt.